Colop® Classic Textstempel
Hier finden Sie die Modelle der Classic Line, die ausschließlich Text tragen – ohne Datumsband, ohne Ziffernwerk. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die komplette Abdruckfläche gehört Ihren Angaben. Gerade bei Firmenstempeln mit vielen Pflichtangaben macht das den Unterschied zwischen einem gedrängten und einem gut lesbaren Abdruck aus.
Breit oder hoch? Die Formate im Vergleich
Zwei Modelle mit ähnlicher Zeilenzahl können sich völlig unterschiedlich verhalten. Der Classic 2300 misst 45 × 30 mm und bietet sieben Zeilen – er ist eher hoch als breit und passt, wenn die einzelnen Zeilen kurz sind. Der 2400 mit 58 × 27 mm hat bei sechs Zeilen deutlich mehr Breite und ist die bessere Wahl, wenn lange Firmierungen oder ausgeschriebene Rechtsformen ungebrochen in eine Zeile sollen. Der 2100 (41 × 24 mm, sechs Zeilen) ist das kompakte Einstiegsmodell, der 2600 (58 × 37 mm, acht Zeilen) das ausgewogene Standardformat für vollständige Geschäftsangaben. Wenn Logo, Anschrift, Kontaktdaten und Bankverbindung gemeinsam auf den Abdruck sollen, führt der Weg zum 2800 mit 68 × 49 mm und bis zu zehn Zeilen.
Viele Zeilen sinnvoll aufteilen
Ein Abdruck mit zehn gleich gesetzten Zeilen ist technisch möglich, aber schwer zu erfassen. Besser funktioniert eine Gliederung in Blöcke: Firmenname und Rechtsform oben, etwas größer gesetzt, darunter mit kleinem Abstand die Anschrift, dann die Kontaktdaten und ganz unten die steuerlichen Angaben. Eine Leerzeile zwischen den Blöcken kostet zwar Platz, macht den Abdruck aber deutlich schneller lesbar. Verzichten Sie außerdem auf Angaben, die auf dem Beleg ohnehin stehen – viele Firmenstempel wiederholen unnötig, was der Briefkopf schon nennt.
Schrift, Linien und Logo
Serifenlose Schriften wie Arial oder Helvetica bleiben auch klein gesetzt sauber. Sieben Punkt sind die untere Grenze; auf saugendem oder rauem Papier sollte es eine Nummer größer sein. Rahmen und Trennlinien sind möglich, sollten aber mindestens einen halben Millimeter stark sein, sonst brechen sie im Abdruck auf. Ein Logo binden Sie am besten als Vektordatei ein oder als Pixelbild mit 300 bis 600 dpi – der Abdruck ist einfarbig, Verläufe und Halbtöne gehen verloren.
Für welchen Einsatz sich die Serie lohnt
Die Classic Modelle sind schwerer gebaut als die der Printer Line und für den Dauerbetrieb ausgelegt. Das zahlt sich aus, wenn der Stempel auf jedem Ausgangsdokument landet, in der Warenannahme neben dem Cutter liegt oder im Schichtbetrieb von mehreren Personen genutzt wird. Für den Schreibtisch im Homeoffice, an dem zweimal pro Woche gestempelt wird, ist ein Printer Modell die wirtschaftlichere Wahl.
Zubehör
Das Kissen ist integriert und trägt die Modellnummer, etwa E/2100 oder E/2600, erhältlich in den gängigen Farben. Ersatztextplatten sind für alle Modelle einzeln zu haben – bei geänderter Anschrift oder neuer Rufnummer tauschen Sie nur die Platte.
Wählen Sie das Format nach Zeilenzahl und Zeilenlänge. Schicken Sie uns bei Unsicherheit Ihren Text, dann sagen wir Ihnen, welches Modell die bessere Proportion hat.